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Eingeschränkter Betrieb:

 

Archiv, Bibliothek und Museum Ab Montag, 8. Juni 2020 wird ein eingeschränkter Betrieb wieder zu den gewohnten Zeiten möglich sein. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist aufgrund der gesetzlichen Anforderungen (Covid-19) beschränkt. Der Besuch des Lesesaals (Archiv und Bibliothek) ist nur gegen bestätigte Voranmeldung möglich:

Archiv: rene.bienert@vwi.ac.at
Bibliothek: barbara.grzelak@vwi.ac.at

 

Der Besuch des Museums ist für max. vier Personen gleichzeitig wieder erlaubt. Die Sicherheit der BenutzerInnen und MitarbeiterInnen hat oberste Priorität. Wir ersuchen Sie, den behördlich vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz selbst mitzubringen und während ihres Aufenthalts zu tragen. Handdesinfektionsmittel werden bereitgestellt.

Irina Marin

Research Fellow (10/2016-08/2017)

 

Bäuerliche Gewalt und Antisemitismus im Dreiländereck Österreich-Ungarn, Russland und Rumänien, 1880–1914

 

MARIN04Die Bauernunruhen und Agrarrebellionen, die das Dreiländereck Österreich-Ungarn, Russland und Rumänien an der Wende zum 20. Jahrhundert kennzeichneten, dienen der Studie als Hintergrund und als Bindeglied für eine umfassende, transnationale und vergleichende Darstellung sowohl des Rechtsstatus als auch des Schicksals der jüdischen Bevölkerung in der Region. Welche Position Juden in den Modernisierungsprozessen der Region einnahmen, wird dabei ebenso zu untersuchen sein, wie die Frage, wie diese Prozesse innerhalb der einzelnen Nationswerdungen begrifflich eingesetzt und mittelfristig konzeptualisiert wurden.

  

Irina Marin promovierte am University College London. Sie arbeitet zur Zeit an einem Projekt über den Zusammenhang von ländlicher Gewalt und Antisemitismus in Osteuropa. Die Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeiten waren Identitätspolitiken in der Donaumonarchie, Studien zu Grenzregionen und sozialen Konflikten.

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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