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Eingeschränkter Betrieb:

 

Archiv, Bibliothek und Museum Ab Montag, 8. Juni 2020 wird ein eingeschränkter Betrieb wieder zu den gewohnten Zeiten möglich sein. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist aufgrund der gesetzlichen Anforderungen (Covid-19) beschränkt. Der Besuch des Lesesaals (Archiv und Bibliothek) ist nur gegen bestätigte Voranmeldung möglich:

Archiv: rene.bienert@vwi.ac.at
Bibliothek: barbara.grzelak@vwi.ac.at

 

Der Besuch des Museums ist für max. vier Personen gleichzeitig wieder erlaubt. Die Sicherheit der BenutzerInnen und MitarbeiterInnen hat oberste Priorität. Wir ersuchen Sie, den behördlich vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz selbst mitzubringen und während ihres Aufenthalts zu tragen. Handdesinfektionsmittel werden bereitgestellt.

Veranstaltungen

 

 

Mit seinen wissenschaftlichen Veranstaltungen versucht das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die neuesten Ergebnisse im Bereich der Holocaust-, Genozid- und Rassismusforschung einem breiteren ebenso wie einem ausgewiesenen Fachpublikum regelmäßig näher zu bringen. Die unterschiedlichen Formate dieser über einen engen Wissenschaftsbegriff hinausweisenden Veranstaltungen, die von in einem kleinen Rahmen gehaltenen gehaltenen Vorträgen, den Simon Wiesenthal Lectures über für ein Fachpublikum interessante Workshops bis zu großen internationalen Tagungen, den Simon Wiesenthal Conferences reichen, spiegeln das breite Tätigkeitsfeld des Instituts wider.

 

Präsentationen von ausgewählten Neuerscheinungen zu den einschlägigen Themen des Instituts, Interventionen im öffentlichen Raum, die Filmreihe VWI Visuals und die Fachkolloquien der Fellows runden die Palette der Veranstaltungen des Instituts weiter ab.

 

 

 

VWI Visual
„Who Will Write Our History", 2018, Roberta Grossman, 95', engl. OF
   

Donnerstag, 9. Mai 2019, 20:30 - 22:30

Metro Kinokulturhaus, 1010 Wien, Johannesgasse 4

 

Kommentiert von Paweł Spiewak und Małgorzata Wosińska (Jüdisches Historisches Institut Warschau)

Roberta Grossmans vielgelobter Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Entstehung jenes geheimen Archives im Warschauer Ghetto, das eine jüdische Widerstandsgruppe um den Historiker Emanuel Ringelblum ab 1941 anlegte. Tagebücher, Zeitungsberichte, Plakate und Gedichte wurden in Milchkannen und Blechdosen versteckt, um das Leben, aber vor allem den Tod im Ghetto für die Nachwelt zu dokumentieren und so ein authentisches Zeugnis der Ereignisse zu bewahren. Trotz der Lebensgefahr, in welche die Beteiligung an diesem Unternehmen alle Mitwirkenden brachte, nahm die Zahl der Beiträge zu, je schwieriger die Lebensumstände wurden. Mithilfe von Interviews, Archivaufnahmen und Nachstellungen rekonstruiert der Film den Aufbau des Archivs und seine Wiederentdeckung.

Roberta Grossman’s rewarded documentary film tells the story of the Warsaw Ghettos secret archive, created in 1941 by a Jewish resistance group lead by the historian Emanuel Ringelblum. Diaries, newspapers, posters and poems were hidden in various stashes. The aim was to record the historical crimes for posterity thus preserving an authentic testimony of events. The creation of the archive and its rediscovery is reconstructed, using interviews, footage and reenactments.


Im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Wien 2019

Gesamtprogramm unter: https://www.jfw.at

Eintrittskarten an der Kinokassa

JuedFilmFest19Visuals Cover

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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