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Eingeschränkter Betrieb:

 

Archiv, Bibliothek und Museum Ab Montag, 8. Juni 2020 wird ein eingeschränkter Betrieb wieder zu den gewohnten Zeiten möglich sein. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist aufgrund der gesetzlichen Anforderungen (Covid-19) beschränkt. Der Besuch des Lesesaals (Archiv und Bibliothek) ist nur gegen bestätigte Voranmeldung möglich:

Archiv: rene.bienert@vwi.ac.at
Bibliothek: barbara.grzelak@vwi.ac.at

 

Der Besuch des Museums ist für max. vier Personen gleichzeitig wieder erlaubt. Die Sicherheit der BenutzerInnen und MitarbeiterInnen hat oberste Priorität. Wir ersuchen Sie, den behördlich vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz selbst mitzubringen und während ihres Aufenthalts zu tragen. Handdesinfektionsmittel werden bereitgestellt.

Veranstaltungen

 

 

Mit seinen wissenschaftlichen Veranstaltungen versucht das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die neuesten Ergebnisse im Bereich der Holocaust-, Genozid- und Rassismusforschung einem breiteren ebenso wie einem ausgewiesenen Fachpublikum regelmäßig näher zu bringen. Die unterschiedlichen Formate dieser über einen engen Wissenschaftsbegriff hinausweisenden Veranstaltungen, die von in einem kleinen Rahmen gehaltenen gehaltenen Vorträgen, den Simon Wiesenthal Lectures über für ein Fachpublikum interessante Workshops bis zu großen internationalen Tagungen, den Simon Wiesenthal Conferences reichen, spiegeln das breite Tätigkeitsfeld des Instituts wider.

 

Präsentationen von ausgewählten Neuerscheinungen zu den einschlägigen Themen des Instituts, Interventionen im öffentlichen Raum, die Filmreihe VWI Visuals und die Fachkolloquien der Fellows runden die Palette der Veranstaltungen des Instituts weiter ab.

 

 

 

Intervention
Matinee „Tanzen nach Auschwitz“
   

Sonntag, 12. November 2017, 11:00 - 14:00

Rote Bar, Volkstheater, Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien

 

Aus Anlass der Aufführung von Strandflieder oder Die Euphorie des Seins am 9. November 2017 wird am Sonntag darauf ein Podiumsgespräch vertiefende Informationen über den historischen Hintergrund und den Leidensweg der Protagonistin, die tänzerischen und choreographischen Aspekte und Fragen der Aufführung, über die Geschichte und Idee der Budapester Produktion, aber auch über die Arbeit an der Verfilmung der Präsentation bieten.

Am Podium sitzen

Éva Fahidi, Budapest – Hauptdarstellerin der Produktion
Réka Szabó, Budapest – Regisseurin
Götz Aly, Berlin - Historiker
Nicole Haitzinger, Salzburg – Theater- und Tanzwissenschaftlerin
Éva Kovács, Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)

Moderation
Wilhelm Droste, Budapest

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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