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Archiv, Bibliothek und Museums bleiben bis vorraussichtlich 7. Dezember 2020 geschlossen.

 

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Veranstaltungen

 

 

Mit seinen wissenschaftlichen Veranstaltungen versucht das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die neuesten Ergebnisse im Bereich der Holocaust-, Genozid- und Rassismusforschung einem breiteren ebenso wie einem ausgewiesenen Fachpublikum regelmäßig näher zu bringen. Die unterschiedlichen Formate dieser über einen engen Wissenschaftsbegriff hinausweisenden Veranstaltungen, die von in einem kleinen Rahmen gehaltenen gehaltenen Vorträgen, den Simon Wiesenthal Lectures über für ein Fachpublikum interessante Workshops bis zu großen internationalen Tagungen, den Simon Wiesenthal Conferences reichen, spiegeln das breite Tätigkeitsfeld des Instituts wider.

 

Präsentationen von ausgewählten Neuerscheinungen zu den einschlägigen Themen des Instituts, Interventionen im öffentlichen Raum, die Filmreihe VWI Visuals und die Fachkolloquien der Fellows runden die Palette der Veranstaltungen des Instituts weiter ab.

 

 

 

Tagung
+++Abgesagt+++Nach den Nazis. Film, Foto, Geschichtspolitik
   

Freitag, 6. November 2020, 16:30 - 21:00

Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

 

„Seit dem Zweiten Weltkrieg“: Diese kleine Tagung war für den 7. Mai, aus Anlass 75 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus vom Ende der NS-Herrschaft in Österreich noch vor der Pandemie geplant. Einiges endete aber doch nicht mit 1945: Film kann „blitzartig veranschaulichen, daß das Totgeglaubte in uns fortlebt“, so Siegfried Kracauer.

Welche Kategorien und Konturen haben Geschichtsbilder von Nationalsozialismus und Widerstand in Inszenierungen heutiger Public History? Das erörtern Vorträge zu Buch- und Zeitungsfotografie, zu rezentem Dokumentarfilm (Zustand und Gelände) und zur Wahrnehmung von Agency in aktuellen Spielfilmen.

16.30 Begrüßung

17.00 Ina Markova (Historikerin, Wien)
Die im Dunkeln sieht man nicht – aber warum nicht? Darstellungen des kommunistischen Widerstands in Österreich

18.30 Lena Stölz (Medienwissenschaft, Universität Bayreuth)
Zur Filmkunst des Spurenlesens

20.00 Drehli Robnik (Theorievermittler, Wien-Erdberg)
Vom Trauma zum Lifestyle: Geschichtsperspektiven in der Public History zum Nationalsozialismus in Spielfilm und TV (Jojo Rabbit, A Hidden Life, Ein Dorf wehrt sich, Hunters und als Kontrastbeispiel Murer)

Moderation: Drehli Robnik und Renée Winter (Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien)

Konzept: Drehli Robnik (im Rahmen von PolitikProjektionen–>Viel*im*Film)
für das Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) und das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)

Aufgrund der Covid-19-Maßnahmen gibt es eine stark eingeschränkte Zahl an Plätzen, daher ist die Teilnahme derzeit NUR nach Voranmeldung möglich. Bitte senden Sie eine Mail mit Betreff: „Anmeldung“ und dem Datum der Veranstaltung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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