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Eingeschränkter Betrieb:

 

Archiv, Bibliothek und Museum Ab Montag, 8. Juni 2020 wird ein eingeschränkter Betrieb wieder zu den gewohnten Zeiten möglich sein. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist aufgrund der gesetzlichen Anforderungen (Covid-19) beschränkt. Der Besuch des Lesesaals (Archiv und Bibliothek) ist nur gegen bestätigte Voranmeldung möglich:

Archiv: rene.bienert@vwi.ac.at
Bibliothek: barbara.grzelak@vwi.ac.at

 

Der Besuch des Museums ist für max. vier Personen gleichzeitig wieder erlaubt. Die Sicherheit der BenutzerInnen und MitarbeiterInnen hat oberste Priorität. Wir ersuchen Sie, den behördlich vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz selbst mitzubringen und während ihres Aufenthalts zu tragen. Handdesinfektionsmittel werden bereitgestellt.

ns-quellen.at

 

Das allererste Projekt des VWI widmete sich dem Themen Vermögensentzug zwischen 1938 und 1945 und Rückstellung und Entschädigung nach 1945. Die Ergebnisse der Arbeit wurden auf einer vom forschungsbüro. Verein für wissenschaftliche und kulturelle Dienstleistungen ausgearbeiteten und betreuten Internetplattform präsentiert und zugänglich gemacht.

 

Die Plattform versteht sich als Wegweiser. Man erhält hier detaillierte Informationen über jene Hilfsmittel, die bei Recherchen wertvolle Dienste leisten können. Man erfährt, in welchen österreichischen Archiven Akten über den Vermögensentzug zu finden sind, wo man nachschauen kann, wenn man etwas über den Entzug der Staatsbürgerschaft wissen möchte, wie man vorgeht, wenn man in Erfahrung bringen möchte, ob ein konkretes Grundstück oder eine Mietwohnung arisiert worden ist. ns-quellen.at bietet einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen sowohl des NS-Vermögensentzugs wie auch der Rückstellung und Entschädigung durch die Republik Österreich nach 1945. Alle in diesem Zusammenhang relevanten Gesetze sind hier versammelt und im Originaltext direkt zugänglich. Zusätzlich gibt es Literaturhinweise und Erklärungen einzelner Begriffe in einem Glossar.

 

Die Plattform begreift sich als Portal. Sie erspart zwar nicht den Weg ins Archiv, kann aber die dortige Arbeit erleichtern.

 

Das Portal ging Anfang 2011 online und wird seither laufend betreut, zum Teil auch aktualisiert.

 

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

bmbwf 179

 

wienkultur 179

 

  BKA 179