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Nutzung des Archivs und Kontakt

 

Sollten Sie Fragen zu den Beständen des Archivs haben oder an einem Besuch interessiert sein, können Sie sich gerne schriftlich oder telefonisch mit uns in Verbindung setzen.

 

Aufgrund der hohen Zahl von Anfragen sowie BesucherInnen bitten wir Sie um Geduld bei der Beantwortung Ihrer Anfrage.

 

Öffnungszeit

Montag, Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Um Voranmeldung wird dringend gebeten.

 

Das Archiv verfügt über einen Computerarbeitsplatz zur Recherche sowie Laptoparbeitsplätze und kostenloses WLAN. Archivgut, das datenschutzrechtlich einwandfrei ist, kann fotografiert oder gescannt werden. Der Zugang zum Archiv ist barrierefrei.

 

Das NutzerInnenformular finden Sie hier.

Die Nutzerordnung des Archivs finden Sie hier.

 

Kontakt

Für konkrete Anfragen rund um die Bestände und Sammlungen im Archiv des VWI:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. +43 1 890 15 14-400

Für alle anderen Anfragen:
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Tel. +43 1 890 15 14-400

 

Adresse
Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)
Rabensteig 3
1010 Wien
Österreich

EHRI Receives New Funding to Build a Permanent Home for International Holocaust Research

 

On 23 August, it was announced that the European Holocaust Research Infrastructure (EHRI) will continue to receive funding from the European Union to sustain and expand its resources and activities and to enable it to become a permanent European home for international Holocaust research and collaboration.

 

Over the past nine years EHRI has already proven itself by building and supporting a human network and digital infrastructure for the international Holocaust research community. With the new funding EHRI can now transform itself from a project into a permanent, independent organization. Its dependence on European Union subsidies will be replaced by a business model in which selected member states jointly finance the organization.

Further information.

Band 6 der VWI-Reihe Beiträge zur Holocaustforschung erschienen


Der von Raul Cârstocea und Éva Kovács herausgegebene Band Modern Antisemitisms in The Peripheries. Europe and its Colonies 1880-1945 beinhaltet die im Rahmen einer interdisziplinären Simon Wiesenthal Konferenz im Jahre 2015 vorgetragenen Beiträge zu Fragen der Perspektivierung der Antisemitismusforschung.

 

Der moderne Antisemitismus wird hier nicht mehr als ein ausschließliches Gebilde des Zentrums gesehen, das nach und nach an die Peripherien übertragen wurde, sondern vielmehr im Rahmen der Verflechtungen zwischen solchen Transfers und lokalen Mustern der Ausgrenzung. Diese produzierten in der Folge eine Fülle von Narrativen und Formen von Vorurteilen, die wiederum die rassistischen Entwürfe beeinflussten, die im Zentrum konzipiert worden waren.

 

Das Konzept der „Peripherie“ wird so nicht nur in einem engen geografischen Sinn verstanden, sondern vielmehr in einem komplexen und facettenreichen – der nicht nur Räume innerhalb oder außerhalb Europas umfasst, die für den von Westeuropa angetriebenen Modernisierungsprozess peripher gewesen sind, sondern durchaus auch Räume innerhalb von Staaten, städtischen Gesellschaften und Strukturen der sozialen Reproduktion im peripheren Kapitalismus.

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

bmbwf 179

 

wienkultur 179

 

  BKA 179