Prekäres Erinnern – Erkämpfte Anerkennung – Erinnerungsdiskurse nach 1945 und heute
Diskussion im Rahmen der Ausstellung „Ruth Klüger – Ceija Stojka. Dichten ins Leben“
Galerie Mana
Stuckgasse 4, 1070 Wien
Im Rahmen der Ausstellung „Dichten ins Leben“ findet in der Galerie Mana eine Diskussion zum Thema Prekäres Erinnern – Erkämpfte Anerkennung – Erinnerungsdiskurse nach 1945 und heute statt.
Einleitung:
- Lea Fink: Ravensbrück lesbar machen mit Ceija Stojka.
Anschließend Gespräch mit:
- Lea Fink, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Jüdinnen und Romnja in der Österreichischen Lager, Jüdinnen und Romnja in der Österreichischen Lager gemeinschaft Ravensbrück;
- Benny Fischer, europäischer Berater mit Schwerpunkt auf hybriden Bedrohungen, Online-Hass und Minderheitenrechten, Gründungspräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und Mitglied der Coalition for Pluralistic Public Discourse CPPD
- Mirjam Karoly, Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien - VWI, Nationale Delegierte zur International Holocaust Remembrance Alliance - IHRA, unabhängige Expertin zur Situation von Rom:nja in Europa
- Moderation: Sabine Kock
Idee & Konzept, Redaktion, Organisation: Sabine Kock.
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln der Stadt Wien, MA7 und vom Verein Neubau erinnert, Bezirksvorstehung Neubau.
Partnerinstitutionen: Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien - VWI, Ceija Stojka International Association, Edition Exil.
Ausstellung „Ruth Klüger – Ceija Stojka. Dichten ins Leben“
- Ausstellung vom 9. Oktober bis zum 16. November 2025.
- Geöffnet Dienstag bis Sonntag von 12 Uhr – 18 Uhr, Eintritt frei.
- Galerie Mana: Stuckgasse 4, 1070 Wien