Sammlung Eleonore Lappin-Eppel
Die Sammlung Eleonore Lappin-Eppel umfasst die Dokumente und Unterlagen der österreichischen Historikerin Eleonore Lappin-Eppel (geb. 1951) zur ungarischen Zwangsarbeit. Insgesamt befinden sich 6 Laufmeter und Daten im Umfang von 900 MB im Bestand des Archivs, die 2023 übernommen wurden. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Jüdische Geistes- und Sozialgeschichte im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts, nationalsozialistische Judenverfolgung in Österreich, Umgang mit NS-Vergangenheit in Österreich sowie jüdische Autobiographien. Lappin-Eppel arbeitete in zahlreichen Projekten des VWI mit und war Mitherausgeberin des Bandes … zu lesen, wenn alles vorüber ist. Rita Maria Rockenbauer, Briefe 1938-1942.