Bibliothek

Newsletter

PDF

YouTube-Kanal

Simon Wiesenthal Archiv

 

Mit der Gründung des Dokumentationszentrums des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien eröffnete Simon Wiesenthal zu Beginn der 1960er-Jahre ein Büro, in dem er sich intensiv mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus beschäftigte. Hier sammelte er über die Jahre eine Vielzahl an Dokumenten zu NS-Tätern und NS-Verbrechen (rund 8.000 Akten) an. Aber vor allem der gesellschaftliche Umgang mit der Vergangenheit und das damit verbundene Engagement gegen das Vergessen prägten sein Leben und Schaffen. Vor seinem Tod äußerte Wiesenthal den Wunsch, das gesammelte Material in das – damals sich noch im Konzeptionsstadium befindende – Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) zu integrieren. Hier werden nun die Archivbestände sukzessive digitalisiert, in einer Datenbank erfasst und der Öffentlichkeit zu Forschungszwecken zugänglich gemacht.

 

Auch die umfangreiche, aus seiner Arbeit hervorgegangene Korrespondenz sind Teilbestand des Archivs, die nun im Rahmen eines Projekts weiter geordnet, inventarisiert und für die Digitalisierung vorbereitet wird.

 

Öffnungszeiten

 

Mo-Do 10-15 Uhr
sowie nach Vereinbarung.

 

Um vorherige Kontaktaufnahme wird dringend gebeten.

 

Kontakt:

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. +43 1 890 15 14-400

 

Mitarbeiterin im Rahmen eines Projekts zur Ordnung der Korrespondenz von Simon Wiesenthal:
Kinga Frojimovics
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. +43 1 890 15 14-240

September 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1